Erotischeshoroskop

 

Widder

21. März bis 20. April

 

Er ist der frühreifste unter allen Zeichen. Allzeit bereit für spontane sexuelle Abenteuer, spielen Widder-Frauen und Widder-Männer lieber die Verführer als die Verführten. Sie brauchen kein langes Vorspiel, um erregt zu werden. Man muss ihnen nur mit den Fingerspitzen leicht über die Lippen strei­cheln, das reicht, um sie anzutörnen. Widder lieben´s wild und schnell, mö­gen während des Liebesspiels Schreie, Stöhnen und Kratzen und liegen am liebsten oben.

 

 

Frau

 

Mann

 

Sie ist schwer zu ergründen. Sie wirkt kühl, entrückt, unzugänglich, und man könnte manchmal den Eindruck gewinnen, sie habe etwas gegen Männer.

Dem ist nicht so. Das ist alles nur Schein, der den Mann dazu verführt, sie aus einem ganz bestimmten Blickwinkel zu betrachten, während sie die ganze Zeit weiß, dass sie ganz anders ist.

 

Sie ist eine vollendete Schauspielerin, schillernd, bezaubernd, widersprüchlich und temperamentvoll, und sie hat die Fähigkeit, gefühlsmäßig so schnell umzuschalten, dass sie einen langsam reagierenden Mann in einer Staubwolke zurücklässt.

 

Der Mann muss sich mit ihren Wünschen abfinden, die drasti­schem Wandel unterworfen sind. Sie ist impulsiv im Reden, und oft scheint es sie nicht zu kümmern, was sie sagt. Ihre dynamische Ruhelosigkeit hält jeden Mann in Trab.

Kann er nicht Schritt halten, wird sie ihre Ungeduld zeigen, und der unversehens in ihren Sog geratene sollte deutlich aufblitzende Warnlichter nie unbeachtet lassen. Sie urteilt rasch, manchmal grausam, und überlegt nicht erst, wenn sie zu einem verletzenden Schlag ausholt.

 

Widderfrauen sind gewöhnlich verspielt. Sie scheinen furchtlos zu sein, sogar tollkühn, und sie genießen körperliche Betätigung.

Skilaufen, Tennis spielen, Segeln, Lieben - alles tun sie mit großer Freude und Begeisterung, weil sich ihr Körper dabei betätigt.

 

Die Widderfrau ist in die Liebe verliebt, eine Romantikerin, die Sex als eine der großen Freuden, die das Leben beschert, betrachtet. Aber Sie wünscht ihn direkt. Die väterliche Tour zieht bei ihr überhaupt nicht. Frau Widder sucht einen Liebha­ber, keinen Vater. Als Gefährtin ist sie leidenschaftlich, treu, gefühlvoll und erdhaft.

 

Man merkt es sehr bald: Freund, Liebhaber oder Gatte, der im Zeichen des Widders geborene Mann ist aggressiv, energiegeladen und ruhelos.

 

Er mag unpraktisch und impulsiv sein, aber er in jedem Fall phantasievoll und dynamisch. Bei ihm läuft etwas. Wer mit einem Widder ausgeht, kann nie wissen, wo er am Ende landet. Doch wo das auch sein wird, aufregend ist es bestimmt.

 

Man wird auch rasch feststellen, dass er in der einen Minute großzügig und in der nächsten knauserig ist. Er kann eine Frau zum Wahnsinn treiben, aber sie findet es herrlich.

 

Sie findet es herrlich, weil der Widdermann absolut erotisierend wirkt. Er ist eine dominierende Persönlichkeit, die sich ungeduldig über Regeln und Konventionen hinwegsetzt.

 

Seine Auserwählte erlebt alle Freuden, die sie sich nur wünschen kann - und manchmal noch ein wenig mehr. Der Wonnen gibt es im Überfluss, doch ähnelt es ein bisschen einem Kegelspiel mit Handgranaten. Jeden Augenblick kann etwas explodieren.

 

Er ist eifersüchtig. Er will seine Frau mit Haut und Haaren, was sie von ihm allerdings nicht erwarten darf. Er selbst mag ein Betthüpfer sein, von seiner Frau jedoch verlangt er absolute Treue. Wenn sie einen Seitensprung macht, ist es aus. Er ist auf jeden eifersüchtig, angefangen bei seinem besten Freund bis zum Briefträger.

 

Man komme einem Widder ja nicht mit der Ausrede, man brauche Zeit zum Überlegen - er will von der Frau nur eine Antwort hören : JA! Wegen des Weiteren braucht sie sich dann keine Sorgen zu machen.

 

Sein Stolz begnügt sich nicht mit halben Sachen. Er geht zwar stürmisch vor, reißt ihr die Kleider vom Leibe, hält dann aber, was er versprach, und ist ganz gewiss nicht langweilig. Mit ihm erlebt man eine Nacht, die man so bald nicht vergessen wird.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Die empfindsamsten Nervenenden liegen bei Widdergeborenen an Kopf und Gesicht. Sie reagieren auf sanftes Stirnstreicheln oder Spiel mit den Kopfhaaren. Man braucht Ihnen nur mit einem Finger leicht über ihre Schläfe oder durchs Haar zu fahren, und schon sind sie erotisiert.

Ohrläppchennager stoßen bei Widdern auf willige Bereitschaft.

Die Frauen erregt es besonders, wenn man ihnen ins Ohr bläst. Auch Liebesspiele und zarte Küsse auf die geschlossenen Augenlider zeitigen Sofortresultate in Form von lustvollen Schauern.

Den Widdermann erotisiert man durch leichtes Kreisen mit den Fingerspitzen auf seinen Lippen. Die Wirkung ist beachtlich.


 

Stier

21. April bis 20. Mai

 

Der sinnliche Stier braucht mehr als puren Sex. Er will seinen Partner mit all seinen Sinnen erfassen: seinen Geruch, seine Stimme, seine Haut. Er mag es lieber zärtlich als stürmisch, mit viel Streicheln und Knabbern an Nacken, Hals und Po. Eine sanfte Erkundungsreise mit dem Mund über den Körper des Partners bereitet ihm höchste Wonnen. Und dafür lässt er sich sehr viel Zeit.

 

 

Frau

 

Mann

 

Im Stierzeichen herrscht die Venus, daher braucht die Stierfrau kein Lehrbuch, um alle Verführungskünste zu beherrschen.

Wenn sie in aller Unschuld die Beine übereinander schlägt, sendet sie an alle Männer im Zimmer Sex-Signale aus. Wenn sie wirklich das Interesse eines Mannes erregen möchte, braucht sie nur ihre erotische Antenne in seine Richtung ausfahren zu lassen. Nur wenn der Mann tot ist, wird er darauf nicht reagieren.

 

Ihre sinnliche Anziehungskraft auf Männer ist einmalig. Aber wenn auch viele berufen sind, so werden doch nur wenige auserwählt. Sie kann in bezug auf schnelle Hingabe recht konventionell sein. Auch hier verlässt sie sich auf ihre Intuition, die ihr sagt, wie ein möglicher Liebhaber beschaffen sein muss, und das kann sehr komplex und tiefgründig sein. Das Herz hat seine eigenen Gründe.

 

Sie ist gefühlsbetont und wird rasch besitzergreifend. Bei ihr verläuft der Weg der wahren Liebe nicht glatt. Sie ist von Natur eifersüchtig und kann eine stürmische Szene machen, die Hollywoods beste Spezialisten in den Schatten stellt. Wenn sie sich vernachlässigt fühlt, bringt sie ihren Standpunkt nicht etwa indirekt oder kunstvoll verbrämt vor, sondern sie sagt ihre Meinung geradeheraus. Es kann damit enden, dass sie mit Geschirr wirft, um sich Nachdruck zu verschaffen.

 

Die Stierfrau weiß, was sie will, und in ihrem Eigensinn kann sie unvernünftig werden. Wenn sie auf etwas aus ist, lässt sie sich davon nicht abbringen, auch wenn sie zu Tränen, Drohungen oder Wutausbrüchen Zuflucht nehmen muss. Wer sich mit einer Stierfrau einlässt, muss bereit sein, nachzugeben - oder zu gehen.

 

Er entspricht nicht der Vorstellung von einem stürmischen Liebhaber. Er geht geduldig, aber hartnäckig vor.

Er lässt sich Zeit für die Entscheidung, was er will. Aber er wird nie aufgeben, bis er es bekommen hat.

 

Seine Leidenschaft braucht lange, bis sie ihr Ziel findet. Doch wenn er eine Frau dann anvisiert hat Achtung! So leicht entgeht sie ihm  nicht mehr. Am besten ist, sie gibt sich geschlagen und bleibt.

 

Koketterie ist an ihn verschwendet. Er weiß genau, dass das nur gespielt ist. Je mehr er genasführt wird, desto hartnäckiger wird er.

 

Es gibt keinen eigensinnigeren Mann als den im Stier geborenen. Es hat keinen Zweck, sich vor ihm zu verschanzen, er gibt nicht nach. Vielleicht benutzt er Überredungskünste, wenn er intellektuell ist, aber wenn nötig, wird er schließlich befehlen.

 

Der körperlich betonte Stier macht seine Bedürfnisse noch nachdrücklicher klar, wenn man ihm Schwierigkeiten bereitet. Er ist sich seines Körpers bewusst. Darauf beruht zum Teil seine Anziehungskraft. Er ist erdhaft, lustbetont, sinnlich.

 

Er genießt seine Leidenschaften gern in komfortabler Umgebung. Er sorgt für gedämpfte Beleuchtung, sanfte Musik, serviert Sekt.

Für ihn ist die Umgebung fast ebenso wichtig wie der Akt selbst. Er umgibt sich mit schönen Dingen, liebt gute Möbel und Bilder, will von allem das Beste. Doch wenn er hingehalten wird, kippt er ein Glas oder zwei und geht schlafen, während die Frau immer noch mit einem Entschluss ringt. Verzögerungstaktik ist bei einem Stier Zeitverschwendung.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Das empfindsamste Körperteil des im Stier Geborenen ist der Hals. Wenn man ihm mit leichtem Finger den Nacken streichelt und dann zum Küssen der Kehle übergeht, ist er rasch zu entflammen.

Gelegenheit zu derartig "zufälligen" Berührungen ergibt sich oft. Beim Krawattenbinden, beim Wegnehmen von Haaren vom Mantelkragen, beim Gleiten mit der Hand über die Polsterlehne.

Im Schlafzimmer sollte man sich diese Empfindsamkeit zunutze machen.

Leidenschaftliche Küsse auf den Nacken, sanfte Bisse in den Hals erregen den Stier. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass der Stier langsam ist und Gemächlichkeit liebt; die Annäherung darf nicht überstürzt, der Augenblick nicht erzwungen werden.


 

Zwilling

21. Mai bis 21. Juni

 

Der neugierige Zwilling möchte jede Liebestechnik wenigstens einmal ausprobieren. Mit seinen experimentierfreudigen Partner liebt er am liebsten bei Licht und vor Spiegeln. Zwillinge beiderlei Geschlechts flippen aus, wenn man ihre zarte Haut von der Armbeuge bis zur Achselhöhle küsst.

 

 

Frau

 

Mann

 

Sie ist ein ganzes Harem, zehn Frauen könnten es kaum mit ihrer Virtuosität aufnehmen.

Wie bei einem Flaschengeist erscheint jedesmal, wenn man sie ruft, ein ganz anderes rätselhaftes, entzückendes, verführerisches Wesen.

 

Sie vermag fast jeden zu fesseln, denn sie ist eine hinreißende, geist- reiche, herausfordernde Gesprächspartnerin. Sie hört auch anteilnehmend zu und zeigt Interesse an den Problemen des anderen.

 

Wer ihr seine Wünsche, Hoffnungen und Befürchtungen anvertraut, findet ein williges Ohr und bleibt nie ohne Antwort.

Andere mögen sich scheuen, anderer Leute Probleme zu lösen, weil sie nicht anmaßend erscheinen wollen. Nicht so die Zwillingsgeborenen. Sie lieben es, Lebenslagen zu analysieren und Ratschläge zu geben.

 

Sie schließen leicht Freundschaft, sind aber an einer dauerhaften, Anforderungen stellenden Beziehung gewöhnlich nicht interessiert, wenden jedoch viel Zeit und Mühe auf, um ihre Freunde zu erfreuen.

Man kann sich auf ihre Geburtstagsglückwünsche, Telefonanrufe und raschen Komplimente verlassen. Sie tragen für jeden Freund das Herz auf den Händen, so dass man es sehen kann - besitzen kann es keiner.

 

Die Zwillingsfrau möchte beliebt sein, obwohl sie nicht unbedingt alle und jeden liebt.

Im Grunde verübelt sie es, wenn man ihr allzu viel Zeit stiehlt oder ihr weiterhin ein Problem aufbürdet, das sie längst zu Ihrer eigenen Zufriedenheit gelöst hat.

 

Sie sucht fortwährend ein Ventil für ihre überströmende Tatkraft und Überschwänglichkeit. Sie handelt spontan, ohne das Für und Wider zu überlegen, und trifft schnelle Entscheidungen. Sie verlässt sich mehr auf ihre Reflexe als auf ihr Urteil.

 

Er ist andauernd unterwegs, von einem Ort zum andern, von einem Menschen zum andern, von einer Tätigkeit zur andern. Ruhelos, nervös, begnügt er sich nicht damit, jeweils einen Tag zu erleben, sondern sucht eine Woche oder einen Monat in einen Tag zu pressen und auf verschiedenen Ebenen zugleich zu leben.

 

Was immer er gerade tun mag, er sehnt sich danach, etwas anderes zu tun. Er schwelgt in Widersprüchen. Die Frau kann nicht einmal sicher sein, ob er sie wirklich mag, denn seine Ausdrucksweise ist immer widersprüchlich.

Während es den Anschein hat, dass er nicht mal weiß, ob sie lebt oder nicht, ist er vielleicht tief durchdrungen von ihrem Vorhandensein. Während er sie mit Aufmerksamkeit über- schüttet, ist sie ihm möglicherweise völlig gleichgültig. Welcher Art seine Gefühle auch sein mögen, in erster Linie sucht er sie instinktiv zu tarnen.

 

Er erträgt keinen Stundenplan. Man darf von ihm nicht verlangen, die Mahlzeiten einzuhalten oder zu einer festgesetzten Stunde zu schlafen oder wach zu sein. Er mag kein Gefangener der Uhr sein.

 

Er ist außergewöhnlich intelligent und hat ein gutes Mundwerk. Und wie gern redet er ! Er jongliert mit mehreren Themen und lässt sie alle gleichzeitig in der Luft schweben.

Man versuche ja nicht, ihn im Wortkampf zu besiegen. Er ist höchst beredsam, und Wörter sind für ihn Waffen, die er mit vernichtender Wirkung anzuwenden weiß.

Auch im Gespräch macht sich eine merkwürdige Ruhelosigkeit bemerkbar, denn er springt von einem Thema zum andern wie von Eisscholle zu Eisscholle. Da wirkt elektrisierend und magnetisch und keineswegs unkontrolliert, denn was er sagt, sprüht vor Geist und Witz. Er ist ein faszinierender, vielseitiger, intellektueller Mensch, der sich fortwährend fast schmerzvoll bewusst ist, wie andere auf ihn reagieren.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Die Hände und die Arme bis zu den Schultern hinauf sind besonders empfindsame Körperzonen. Zwillingsfrauen reagieren auf Handküsse, Zwillingsmänner haben es gern, wenn die Geliebte einzeln an ihren Fingern saugt. Beide lieben es, wenn ihre Arme zart gestreichelt werden. Schon die flüchtige Berührung ruft bei ihnen eine Gänsehaut hervor, fast als ob die Nervenenden die Berührung zurückgeben wollten. Die zufällige Liebkosung ihrer Hände kann ihnen einen Wonneschauer über den Rücken jagen. Als besonderen Hochgenuss empfinden sie zarte Küsse auf die Innenseite der Arme. Lässt man Lippen und Zunge leicht vom Ellenbogen zur Achselhöhle gleiten, so blitzen die Signale der Begierde auf.

Krebs

22. Juni bis 22. Juli

 

Der scheue Krebs wagt nie den ersten Schritt. Doch wer ihn erst einmal gefangen hat, besitzt in ihm den idealen Liebespartner. Mit seinem "sexten Sinn" errät und befriedigt er die geheimsten erotischen Vorlieben. Der Krebs gerät in Fahrt, wenn er große Brüste küsst, die Krebsin bringt man zum Höhepunkt, wenn ihre Brüste immer wieder ins Liebesspiel einbezogen werden.

 

 

Frau

 

Mann

 

Man braucht einen Kompass, wenn man durch die Seelenlandschaft dieser Dame reisen will. Hat man nicht den richtigen, verirrt man sich und vermag nicht zu bestimmen, wo man mit ihr dran ist.

 

Im Zweifelsfall erinnere man sich der folgenden Regel: Sie ist abhängig von der Unterstützung ihrer Nächsten, aber zu scheu, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Und sie erträgt keine Kritik, vor allem nicht, wenn sie dabei lächerlich gemacht wird.

Nichts verletzt sie mehr, nichts findet sie grausamer und ungerechter. Die schmerzliche Erinnerung daran bleibt haften, bis sich ihr eine Möglichkeit bietet, Rache zu üben.

 

Sie hat überhaupt ein Gedächtnis, als ob die Erinnerungen in eine Stahlplatte graviert wären. Sie sind kaum auszulöschen.

Sie verblüfft immer wieder mit der genauen Wiedergabe einmal gesprochener Worte und kann ganze Unterhaltungen wiederholen.

 

Das liegt nicht zuletzt daran, daß die Krebsfrau die Vergangenheit hegt. Am liebsten würde sie darin weiterleben, und wenn sie zum Okkulten neigt, glaubt sie an ein früheres Leben.

Sie liest gern historische Bücher und richtet ihre Wohnung vorzugsweise mit Antiquitäten ein. Sie liebt Ahnenbilder, die ihrem Sinn für Kontinuität entsprechen. Das Leben bedeutet für sie nicht nur das Hier und das Jetzt.

 

Sie ist häuslich und verwendet viele genussreiche Stunden darauf, ihr Heim nach ihrem Geschmack einzurichten.

Ihr Sinn fürs Dekorative ist manchmal ein wenig altmodisch, jedoch nie kitschig. Ihre Küche ist so warm und einladend wie auf einem alten niederländischen Gemälde. Das eigene Heim ist wirklich ihr Reich.

 

Man kann in ihm nicht wie in einem offenen Buch lesen, denn er zeigt Fremden eine undurchsichtige Seite. Er trägt sich sogar mit Geheimnissen, die er nie enthüllt, nicht einmal dem engsten Freund.

 

Er ist ruhelos, neigt zum Brüten, ist ein Idealist und ein sehr sentimentaler Träumer. Er erlebt gefühlsmäßig wunderbare Höhen und abgründige Tiefen, und er hat die Fähigkeit, andere Menschen in die eine oder andere Richtung mitzuziehen.

 

Bei der ersten Begegnung erscheint er vielleicht aufgeräumt und zum Flirten geneigt, aber das ist nur eine seiner Stimmungen. Bei der nächsten kann er finster und unfreundlich sein. Man weiß nie so recht, woran man bei ihm ist.

Selbst wenn man ihn näher kennt, wird man durch seine wechselnden Stimmungen verwirrt. Vielleicht flammt er plötzlich jähzornig auf. Doch wenn man nicht darauf eingeht, entschuldigt er sich zerknirscht.

 

Er mag an die Frauenbefreiung glauben, aber seine Natur zwingt ihn, sich dem "schwachen Geschlecht" gegenüber als Beschützer zu fühlen. Er ist höflich und galant, ein Charmeur der alten Schule.

 

Er liebt die Gesellschaft schöner Frauen, besonders wenn sie geist- reiche Gesprächspartnerinnen sind. Wer nicht ? fragt man da, aber der Unterschied besteht darin, daß auch der Krebsmann auf solche Frauen sehr anziehend wirkt. Doch wenn er sie umworben und erobert hat, wird er bald possessiv.

 

Die Geliebte wird es schwer haben, seinen Erwartungen zu entsprechen, denn er erwartet viel zuviel. Die Lage wird dadurch erschwert, daß der Krebsmann dazu neigt, zu schmollen und sich in seine Schale zurückzuziehen, wenn er enttäuscht ist, anstatt offen zu sagen, was ihm nicht passt.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Zu den stärksten Reizen für den Krebsgeborenen gehören innige, tiefe Küsse mit vollem Gebrauch von Zunge und Zähnen. Sie können dadurch sogar zum Orgasmus gelangen.

Das empfindsamste Körperteil sind jedoch die Brüste. Beide, Männer wie Frauen, reagieren auf manuelle und orale Stimulation der Brustwarzen. Sachtes Streicheln der Brust erregt bei ihnen sofort sexuelle Begierde. Sie haben es auch sehr gern, wenn man ihre Brustwarze behutsam zwischen Daumen und Zeigefinger dreht. Die Berührung ihrer Brust kurz vor dem Höhepunkt erhöht ihre Lust beträchtlich.

Als Frau sollte man sich diese spezielle Empfindsamkeit des Krebsmannes zunutze machen. Schon zartestes Fingerspiel an seiner Brust macht ihn wild!

Löwe

23. Juli bis 23. Aug.

 

Im Liebesleben geht es beim Löwen deutlich gemächlicher zu. Darüber werden die meisten Löwen aber gar nicht so furchtbar traurig sein. Manch Löwe-Macho wird schon in den ersten Wochen des neuen Jahres die angenehmen Aspekte eines geregelten Liebesleben zu schätzen lernen. Der Sex wird vielleicht ein wenig hausbackener, doch damit nicht unbedingt schlechter. Es hat nämlich durchaus Vorteile, sich auf vertrautem Boden zu bewegen, statt immer wieder in fremde Reviere vorzudringen. Das gilt für männliche und weibliche Löwen übrigens gleichermassen.

 

 

Frau

 

Mann

 

Sie stellt sich ständig zur Schau - ein wunderschönes Juwel in einem Schaufenster, vor dem die Vorüberkommenden stehen bleiben, um es zu bewundern.

Bei einem gesellschaftlichen Anlass ist sie das glitzerndste weibliche Ornament. Selbst wenn sie zeitweilig in der Kulisse steht, fühlt sie sich als Star der Vorstellung, der aufs Stichwort wartet, das ihn mitten auf die Bühne vor ein bewunderndes Publikum ruft.

 

Für sie ist nichts wichtiger, als von Männern verehrt zu und begehrt zu werden. Ihre eigenen Gefühle werden dabei nicht immer berührt. In gewissem Sinne bietet sie Sex zum Verkauf an, dessen Bezahlung nur in der Befriedigung steht, zu wissen, wie hoch sie im Kurs steht.

 

Sie muß ihrem Gefährten nicht nur viel bedeuten, sie muß für ihn die Einzige und Alleinige sein. Für sie selbst gilt diese Einschränkung allerdings nicht. Sie wünscht die Freiheit, umherzustreifen und auf Beute auszugehen. Gewöhnlich braucht sie nicht weit zu suchen. Die Beute ist nur allzu willig. Löwefrauen sind die beliebtesten Jägerinnen im Revier.

 

Sie liebt Menschen, ist aber egozentrisch. Sie dominiert, aber mit Würde, ist eitel, aber gutherzig - ein widerspruchsvolles Geschöpf, das die Probleme anderer nur in Relation zu sich selbst sieht.

 

Sie ist ungestüm, unberechenbar, verführerisch. Ihre Gefühle sind oft oberflächlich, nur in seltenen Fällen tief. Sie verliebt sich häufig, ist aber nur ausnahmsweise fähig zu lieben. Es fehlt ihr die Fähigkeit der Hingabe, sie kann sich einem anderen nicht unterwerfen.

 

Gestaltet sich ein Verhältnis zu bequem und sorgenfrei, wird sie leicht faul und bemüht sich in ihrer Trägheit kaum mehr um Aktivitäten im Schlafzimmer. Infolgedessen brennt das Feuer, das sie im Liebhaber entzündet hat, oft aus. Und ohne die notwendige Anfachung durch seine Bewunderung versanden ihre eigenen sexuellen Begierden langsam.

 

Der Löwemann wünscht beachtet zu werden, wo immer er geht und steht. Er wirkt auf Frauen sehr anziehend, und das weiß er. Betritt er einen Raum, so wenden sich ihm die Blicke der Frauen zu, und die Männer betrachten ihn mit Neid.

 

Er bewundert schöne Frauen, mag aber nicht, wenn sie laut reden oder sich auffallend kleiden. Seine Begleiterin muß sich immer züchtig benehmen. Er selbst will im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen!

 

Er hält sich gern im Freien auf, besonders bei Tag, wenn die Sonne, seine Gebieterin, scheint. Und er liebt sportlichen Wettbewerb, bei dem er sich auszeichnet. Man könnte meinen, er würde die unvermeidliche Niederlage fürchten, die jeder irgendwann einmal erlebt. Aber der Löwe weiß sogar die Niederlage in einen Sieg zu verwandeln. Das ist sein großer Auftritt.

Dem glücklichen Sieger gegenüber erweist er sich mit königlicher Haltung als ein Mensch, der über allem steht. So großartig macht er das, daß manche Zuschauer ihn in der Verwirrung für den Sieger halten.

Jedenfalls werden sie genau wie er glauben, nur ein unglücklicher habe ihn um den Triumph gebracht, der seinen überlegenen Talenten eigentlich gebührte.

 

Der Löwemann ist ausgesprochen extrovertiert. Er lacht gern. Er ist kein Großmaul oder Bluffer, doch gelegentlich kann er ein Tyrann sein. Er schwelgt in Luxus und findet das Beste nicht zu gut für sich. Damit klappt es gewöhnlich, denn was ihm gehört, ist in seinen Augen das Beste. Darüber läßt er nicht mit sich streiten.

 

Halbe Maßnahmen sind nichts für ihn. Wenn er in den Kampf zieht, wird es wahrscheinlich eine glorreiche Schlacht werden. Wenn es ums Verlieben geht, müssen die Funken sprühen - oder noch besser, ein Freudenfeuer daraus werden. Er spielt mit dem Leben, mit der Liebe, mit dem Geld. Er findet es nicht leichtsinnig, auf ein Hasardspiel einzugehen, denn er fühlt, es sei einfach sein Schicksal zu gewinnen.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Gesetzt den Fall, der Löwe befindet sich in der ihm angemessenen königlichen Umgebung. Wo soll der Anfang gemacht werden?

Man könnte im Bad beginnen. Man reibt ihm mit einem Lufftschwamm den Rücken, bis sich die Haut röret.

Der Rücken ist bei ihm ein besonders empfindlicher Körperteil. Die Bewegungen führen von oben nach unten, behutsam, und man verweilt ein wenig im Kreuz. Der Löwe wird schnurren und den Partner wahrscheinlich in die Badewanne einladen.

Dem Löwemann fährt man beim Liebesakt mit den Fingernägeln leicht über den Rücken. Das regt ihn zu größerer Anstrengung und zu meisterhafter Leistung an.

Der Löwefrau fährt man mit den Fransen eines Schals von den Schultern bis zum Kreuz hinab.

Dieselbe Behandlung mit einer ganz weichen Bürste hat den gleichen Erfolg. Dem empfindsamen Kreuz ist dabei besondere Beachtung zu schenken. So wird sie zur leidenschaftlichen Löwin werden.

Nützlicher Wink: Beim Vorspiel mit einer Löwefrau erkennt man die sexuelle Erregung an der Hautrötung, die am Bauch beginnt und sich allmählich über Brüste und Hals ausbreitet. Die Intensität der Rötung steht in direktem Verhältnis zum Grad ihrer Erregung.


 

Jungfrau

24. Aug. bis 23. Sept.

 

Astrologen vergleichen sie mit "brennendem Eis". Nur wer sie mit phantasievoller Zärtlichkeit weckt, weckt ihre heiße Leidenschaft. Ein Tip, wie man die Jungfrau sicher zum Schmelzen bringt: Unter der Dusche ihren Bauchnabel sanft kreisförmig massieren und dann ab ins frisch überzogene Bett! Die Jungfrau lässt keine Zurückhaltung mehr erkennen.

 

 

Frau

 

Mann

 

Unter den im Zeichen der Jungfrau geborenen Frauen gibt es mehr unverheiratete als in jedem andern. Das liegt daran, daß sie selten einen Mann findet, der ihren Maßstäben entspricht.

 

Die Jungfrau neigt dazu, die Menschen oberflächlich zu beurteilen, das heißt danach, ob sie adrett, appetitlich und sauber sind. infolgedessen geht sie oft an wertvollen Persönlichkeiten beiderlei Geschlechts vorbei.

 

Wenn man sie verstehen will, darf man sie nicht als einen kalten Verstandesmenschen betrachten, sondern muss sie als eine Frau mit großer Selbstbeherrschung ansehen. Ihre Gemütsbewegungen sind die gleichen wie die anderer Frauen, aber sie zügelt sie mehr. Ihre geheimen Sehnsüchte bleiben meisten auch geheim.

 

Sie neigt zu Ernsthaftigkeit und Würde. Bescheidenheit ist ihr von Natur gegeben, und man wird sie selten dabei ertappen, daß sie sich mit ihren Leistungen brüstet. Sie hat ausgezeichnete Manieren und benimmt sich immer damenhaft; außer wenn sie herausgefordert wird.

In ihren Augen ist man eine Dame, wenn man nie einen Menschen beleidigt, es sei denn, absichtlich. In diesem Fall muß man sich vor ihr hüten. Ja, am besten geht man in Deckung. Denn sie kann mit Worten angreifen, die sogar den Stärksten in die Knie zwingen.

 

Sie hält viel von Selbstbeherrschung und Weiterbildung und bemüht sich sehr, sich selbst und ihre Lebensstellung zu verbessern. Besonders interessiert sie sich für Literatur, Musik und Malerei, und viele Jungfraugeborene entwickeln ein treffendes und scharfsichtiges Talent als Kritikerin.

 

Sie macht sich allzu viele Sorgen. Das rührt teilweise daher, daß sie überzeugt ist, verstandesmäßig fast jedes Problem lösen zu können. Sie vertraut ihrem Intellekt mehr als ihrer Intuition, und wenn sie vor einem Problem steht, kaut sie daran herum wie ein Hund an einem Knochen, bis die Form deutlich sichtbar zutage tritt.

 

Sie kann großzügig, geduldig und gütig sein, aber sie ist auch sehr entschieden, ein kühles Wesen, dessen Kopf das Herz beherrscht. Wenn sie einen bestimmten Weg verfolgt, kann nicht einmal ein Hammerschlag auf den Kopf sie davon abbringen.

 

Von Merkur regiert, dem Planeten des logischen Denkens, hat er einen scharfen Intellekt und zeichnet sich bei geistiger Arbeit aus.

Er interessiert sich für fast alles, wenn es seinem persönlichen Vorwärtskommen förderlich ist. Das erste, was er von anderen Menschen wissen will, ist, ob sie Geld haben und wie sie damit umgehen. Seiner Meinung nach ist es Sünde, Geld zu verschwenden, denn es ist ein Maßstab, nach dem Leistungen und Wert der Menschen abschätzen lassen.

 

Niemand kann den Jungfraumann zu einem Abenteuer überreden, das ein Risiko in sich schließt. Ein Instinkt warnt ihn, wenn er auf zu dünnes Eis gerät, und er kehrt dann einfach um. Vielleicht ist es nicht ganz richtig, bei ihm von einem Instinkt zu sprechen.

 

Der praktische und analytische Verstand des Jungfraumannes deckt bei jedem Vorschlag sofort die Risiken. Wenn er nein sagt, folgt er keiner Ahnung, sondern fällt ein Urteil, das auf Fakten beruht, wie er sie sieht - und niemand sieht sie besser. Man kann sich auf sein "Nein" als das letzte Wort verlassen. Bei ihm bedeutet es nicht "Vielleicht".

 

Die Frau ist für ihn eine Kuriosität, die untersucht werden muß, mit der man experimentiert, die man hätschelt und verzärtelt. Was Sex betrifft, so ist er eben eine der vielen Facetten des Lebens, eine nicht zu übersehende Erfahrung - vorausgesetzt, man hat Zeit und Lust dazu.

 

Unter diesem Zeichen sind die meisten Junggesellen geboren. Jungfraumänner sind so sehr damit beschäftigt, im Beruf Perfektionisten zu sein, daß für Romantik nichts mehr übrigbleibt. Sie sind systematisch und gewissenhaft, haben ein starkes Verantwortungs- und Pflichtgefühl.

 

In der Hierarchie einer großen Firma findet man den Jungfraumann oft als zweiten Mann. Er ist methodisch und verlässlich, doch infolge seiner Bescheidenheit findet er meistens nicht die gebührende Anerkennung.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Wer einen Jungfraugeborenen ankurbeln möchte, konzentriere sich auf seinen Bauch. Das ganze Gebiet vom Unterleib bis zur Brust reagiert auf Berührung mit der Zunge oder mit den Lippen, auf Streicheln und federleichtes darüber gleiten mit den Haaren.

Sinnliche Schauer werden durch Bearbeitung des Bauchs mit Schwamm und Seife hervorgerufen. Wenn dann noch der Strahl der Dusche diese empfindsame Zone trifft, wird der Jungfrau wohl und wehe. Überhaupt sind Wasserspiele als Einleitung einer Schlafzimmerorgie sehr zu empfehlen, weil die Jungfrau auf alles anspricht, was Reinlichkeit verheißt.

Raffinierte Liebhaber schaffen sich eine Sitzbadewanne an, nehmen ihre Jungfrau auf den Schoß, berieseln sie von vorn mit der Dusche und dringen von hinten in sie ein. Später im Bett wird kreisförmige Massage um den Bauchnabel sehr geschätzt, gekrönt durch Züngeln mit der Zungenspitze in die Höhlung des Nabels. Die Ergebnisse lassen die Legenden von der kühlen Jungfrau vergessen.


 

Waage

24. Sept. bis 23. Okt.

 

Das Sternzeichen der geborenen Verführer. Mit Charme zelebrieren sie das ewige Spiel des Rumkriegens. Es erregt ihn, den Partner langsam zu erforschen, mit Händen, Füßen und Mund. Waagen kommen oft durch bloßes Zuschauen in Fahrt, Liebesfilme, in denen knackige Po´s zu sehen sind, mögen sie am liebsten. Davon lassen sie sich zur höchsten Form anregen.

 

 

Frau

 

Mann

 

Unter diesem Zeichen geborene Frauen fallen durch Schönheit und zarten Teint auf und durch eine ausgeprägte Ablehnung alles Unattraktiven. Sie haben einen Instinkt für Vornehmheit, Umgangsformen und Kleidung, benutzen sinnliches und teures Parfüm, lieben schönen Schmuck und umgeben sich gern mit Luxus. Sie bewundern Schönheit in all ihren Manifestationen, in Musik, bildender Kunst, Architektur und Menschen. Ihre Wohnung hat immer ein elegantes Flair.

 

Diese anspruchsvolle Einstellung bezieht sicht auch auf Männer. Ein Begleiter ist für die Waagefrau einem Brillantring ähnlich. Er soll den Wert ihres eigenen Selbst erhöhen. Wer sich dazu nicht imstande fühlt ist wohlberaten, wenn er dieser Frau aus dem Wege geht.

 

Sie sieht sich wie auf einem Bildschirm, auf dem sie alle ihre Bewegungen beobachten und sich an ihrer anmutigen Schönheit erfreuen kann. Dennoch ist sie nicht unkritisch. Sie möchte, dass ihr Bild ihrem hohen Maßstab entspricht und nimmt, wenn notwendig, Verbesserungen vor. Kein Wunder, dass Waagefrauen als Inbegriff des Charmes betrachtet werden.

Ihre Wankelmütigkeit lässt sich nicht bestreiten. Sie versteht, jeden anziehenden Mann, dem sie begegnet, an sich zu fesseln, zieht aber schon bald zu neuer Eroberung weiter. Sie kann schneller vergessen als ein Spiegel. Außer in ungewöhnlichen Fällen sind ihre Gefühle ziemlich oberflächlich und nicht von langer Dauer.

Da Venus ihr Sonnenzeichen regiert, versteht sich die Waagefrau auf die Liebeskunst. Nicht immer interessiert sich die Waagefrau für den Mann an sich. Hauptsächlich möchte sie bewundert werden. Sie mag einen Mann um sich brauchen, um ihr Ego streicheln zu lassen, doch im Brennpunkt steht nur sie selbst. Jede Gelegenheit ist für sie eine Fassung, und sie ist der Edelstein in der Mitte.

 

Der im Zeichen der Waage geborene Mann strebt nach Gleichgewicht und Harmonie. Das Leben mag eine Schaukel sein, einmal hin, einmal her, aber er kann das nicht akzeptieren. Er muss hin und her rennen, um das Gleichgewicht zu finden. Seine empfindsame Natur ist am glücklichsten, wenn die Welt ringsum in Ordnung und heiter ist.

 

Gewöhnlich ist er kein athletischer Typ. Aus sportlichen Veranstaltungen macht er sich nichts. Setzt man ihn jedoch vor ein Brettspiel - Schach, Backgammon oder Scrabble - , so ist er mit Vergnügen dabei.

 

Er ist ein guter Gesprächspartner und erwartet vom andern dasselbe. Da muss man sich also anstrengen. Wer Picasso nicht von Beethoven unterscheiden kann, soll sich gar nicht erst mit ihm einlassen.

 

Er ist freundlich, hat ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und gibt jedem eine Chance. Er ist taktvoll, diplomatisch und hat Sinn für Humor. Da er von Natur friedlich und liebevoll ist, nimmt er Ungerechtigkeiten sehr übel.

 

Im Beruf ist er ein wunderbarer Vorgesetzter und Mitarbeiter. Er befürwortet Anpassung und Kompromisse, wenn es sich darum handelt, gegensätzliche Parteien zu versöhnen. Doch da es ihm schwerfällt, sich sofort und direkt zu entscheiden, neigt er dazu, schwere Entscheidungen aufzuschieben. Oft braucht er einen Partner, der unersprießliche Aufgaben für ihn erledigt.

 

Der Waagemann liebt Schönheit in Architektur, Malerei, Musik, Theater - und bei Frauen. Beim Umwerben benutzt er Charme als Waffe. Er versteht sich zwar darauf, eine Frau für sich zu gewinnen, aber er hat ein Problem: Wenn sie bereit ist, weiß er nicht recht, ob er sie haben will oder nicht.

 

Die Ursache seiner Unschlüssigkeit kommt daher, dass er das Für und Wider des richtigen Augenblicks abwägt. Alles muss vollkommen sein. Der geringste Zweifel lässt ihn erneut alle Register ziehen. Manche Frauen lieben das so sehr, dass sie die Qual absichtlich verlängern.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Kreuz und Hinterteil sind die empfindsamsten Körperteile der Waagegeborenen. Beim Tanzen oder Nebeneinanderhergehen kann man sie entwaffnen, indem man mit der Hand leicht über ihr Kreuz streicht. Beim intimeren Zusammensein braucht man nur das Hinterteil zu liebkosen, und die echte Waage wird in Flammen stehen.

Der Waagemann gerät in größte Erregung, wenn er die steifen Brustwarzen seiner Partnerin im Kreuz fühlt. Diesen Trick braucht man nur einmal anzuwenden! Bei allen Waagegeborenen sind die Pobacken eine höchst empfindliche erogene Zone.

Waagefrauen lieben es, wenn sie dort liebkost, spielerisch getätschelt oder gekniffen werden. Sie lieben auch Stellungen, bei denen ihr Partner die Hinterbacken sehen kann. Gewöhnlich erkennt man die Waagefrau an ihrem besonders wohlgeformten und schöngerundeten Hinterteil.


 

Skorpion

24. Okt. bis 22. Nov.

 

Lasche Bettgeschichten sind nicht seine Sache. Er legt sofort los, leidenschaftlich, hemmungslos und unersättlich. Er beißt gerne und wird gern gebissen, auch wenn es hinterher blaue Flecken gibt. Und am liebsten vom Nabel abwärts. Da kennt er kein Halten mehr und der Partner ist sicher voll auf seine Kosten gekommen.

 

 

Frau

 

Mann

 

Sie könnte ein Buch darüber schreiben, wie eine Frau sich bewegen, reden und aussehen muss, wenn sie einen Mann bezaubern will. In ihr schwelt das Verlangen nach Wollust, und nur ein Mann mit geringer Libido kann sich ihrer erotischen Ausstrahlung entziehen. Ohne ein Wort zu sprechen, drückt sie Sex in allen Sprachen und Dialekten aus.

 

Wenn sie einem attraktiven Mann begegnet, weiß sie genau, wie sie ihn aus der Herde auszusondern hat, und es dauert nicht lange, bis er so geblendet ist, dass er keine andere Frau mehr sieht. Er ist wohlberaten, wenn er sich nicht wehrt. Es wird kein Seilziehen geben, sondern es handelt sich um unwiderstehliche Kraft auf der einen und um einen leichtbeweglichen Gegenstand auf der anderen Seite.

 

Mag sie auch nicht besonders hübsch sein, der Blick ihrer hypnotischen Augen ist bannend. Der Mann erfährt, wie sich das Kaninchen fühlt, wenn es von einer Kobra hypnotisiert wird.

 

Einen geizigen Gefährten mag sie nicht. Sie möchte stets erster Klasse fahren, und man tut gut daran, ohne Wimpernzucken zu bezahlen. Der Mann darf nicht zeigen, dass ihn die Nachlässigkeit, mit der sie mit seinem Geld umgeht, bestürzt. Sonst sind er und sein Geld bald vergessen.

 

Sie hat genügend Tatkraft für mehrere Frauen. Sie arbeitet und spielt gern hart. Bei jeder Tätigkeit neigt sie zum Exzess. Sie kann faszinierend, aber auch ermüdend sein. Langweilen wird man sich nie mit ihr, doch sich vielleicht nach einem ruhigeren, friedlichen Dasein sehnen.

 

Sie nimmt die Liebe ernst. Sie ist ihren Leidenschaften ausgeliefert. Aber das bezieht sich nicht immer auf Sex, ihre Leidenschaft fürs Leben besteht unabhängig vom Mann. Das macht sie für Männer unwiderstehlich, die sie gern unterwerfen und an sich binden würden. Selbst wenn es ihnen gelingt, können sie nicht zur verborgenen Tiefe ihrer Sinnlichkeit vordringen.

 

Der Mann, der im Zeichen des Skorpions geboren ist, wird von seinen Genitalien beherrscht. Er ist leidenschaftlich, emotionell, unberechenbar. Sein Wesen wird von seinen Begierden bestimmt, und um sie zu stillen, nimmt er jede Herausforderung an, er stellt sich jedem Hindernis. Er rechnet auch nicht mit den Folgen. Mögen andere ihn einen herzlosen Don Juan nennen, ihre Meinung hemmt seine ruhelose Suche nach Abenteuern nicht.

 

Die Menschen werden von ihm angezogen wie von einem Magneten und sie reagieren auf seine geradezu hypnotische Sinnlichkeit. Er vereint zu gleichen Teilen Charme und Charakterstärke. Er scheint so viel Tatkraft zu haben, dass er sie an die Atmosphäre abgibt. Sie umgibt ihn wie ein Nimbus, wo er geht und steht.

 

Für eine Frau ist es jedoch gefährlich, einem Skorpionmann allzu nahe zu kommen. Seine schwelende Sexualität kann völlig unerwartet explodieren. Er gibt sich kaum Mühe, sich zu beherrschen. Zurückhaltung ist ein Wort, das er nicht kennt. Wer flirten will, ohne die Folgen auf sich zu nehmen, der bleibe diesem Mann fern. Er müsste ein Schild "Achtung Hochspannung" um den Hals tragen.

 

Ein Liebeserlebnis mit ihm kann in größte Höhe der Leidenschaftlichkeit oder in Verderbnis führen. Die Frau, die von einem Skorpionmann begehrt wird, kann sich entweder freuen oder hat einiges zu befürchten. Nichts wird ihn von der Verfolgung seines Zieles abhalten, denn er ist das Opfer seiner Begierde.

 

Beim gemeinsamen Liebesspiel kann er ein feuriger Partner sein, der in allem schwelgt, was sie erregt. Wenn sie sich von ihm nicht umwerben und erobern lassen will, tut er buchstäblich alles, nimmt jedes Risiko auf sich, scheut vor nichts zurück, um sie dazu zu bringen, sich ihm hinzugeben.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Die empfindsamsten Körperteile des Skorpiongeborenen sind die Genitalien. Den Mann versetzt schon ein leichtes Streicheln der Unterleibsgegend in Ekstase. Eine enganliegende Unterhose ist für ihn schon ein Reizmittel. Die Skorpionfrau verspürt schon Erregung, wenn sie nur die Beine übereinander schlägt und sie so bewegt, dass sich die Schamlippen aneinander reiben.

Nichts bereitet dem Skorpionmann mehr Wollust, als eine Frauenzunge flüchtig über seine Penisspitze streichen zu lassen. Es braucht wohl kaum betont zu werden, dass Skorpionfrauen Cunnilingus ganz besonders genießen. Wenn man mit den Genitalien des Skorpiongeborenen spielt, hat man ihn buchstäblich in der Hand.


 

Schütze

23. Nov. bis 21. Dez.

 

Sex ist für sie mehr ein sportliches Abenteuer. Ungewöhnliche Liebesplätze regen sie an, am wildesten treiben sie´s in freier Natur. Eine Wiese, Strand oder eine Waldlichtung, für die Schützen ideale Tummelplätze. Statt eines Vorspiels mögen sie es lieber mehrmals, in immer neuen Stellungen. Er steht auf schöne Frauenbeine, sie auf gepflegtes Männerhaar.

 

 

Frau

 

Mann

 

Sie ist die Dona Juana des Tierkreises. Bei der Wahl ihrer Liebhaber ist sie großzügig. Es genügt, daß ein Mann sie wegen einer besonderen Eigenschaft anzieht - sein Enthusiasmus oder sein Sinn für Humor -, dann sieht sie über seine weniger wünschenswerten Züge hinweg. Unbekümmert geht sie von einem sexuellen Erlebnis zum andern, so daß alles auf freundschaftlicher Grundlage bleibt.

 

Einer tiefen gefühlsmäßigen Bindung ist sie nicht fähig, sondern sie folgt eher den Launen ihrer romantischen Neigung. Sie spielt mit der Liebe. Jeder neue Partner ist ein Jeton, den sie auf dem grünen Filz des Roulettes dorthin wirft, wo sie die Glückszahl erhofft. Wenn eine Affäre schief geht, denkt sie philosophisch. Bald wird ein anderer Liebhaber kommen - wozu also um eine verlorene Liebe weinen?

 

Sie ist eitel. Wenn sie in die mittleren Jahre kommt, ist sie wahrscheinlich die erste, die zum Schönheitschirurgen geht.

Die Schützefrau will unterhalten und unterhalten werden. Langeweile hält sie nicht aus. Sie würde sich die Hand abhacken, nur um einen interessanten Gesprächsstoff zu haben.

Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist geradeaus und ehrlich, auch gutmütig und großzügig. Sie liebt ihre Freiheit, und sie muß reisen können. Sie braucht fortwährend Abwechslung und Anregung. Auch wenn sie glücklich ist, kann sie nicht allein glücklich sein. Sie braucht Zuschauer, die ihr Glück sehen.

 

An sich läßt sich die Schützefrau gern mit einem vielversprechenden Sexpartner ein, aber weitaus mehr interessiert sie sich für Freundschaft, Gedankenaustausch und romantische Abenteuer. Manch ein Mann kennt sich bei ihr nicht aus, weil es schwer zu entscheiden ist, ob sie eine sexuelle Avance macht oder nur einen Freund sucht.

 

Sowie man ihn kennerlernt, fühlt man sich lebendiger. Er ist fröhlich, charmant, geistreich, und er vermittelt den Eindruck, man sei die interessanteste Frau, der er jemals begegnet ist.

Man lasse sich nicht täuschen. Wenn man genauer hinschaut, sieht man seine Augen von einer Frau zur andern im Zimmer schweifen. Die Wahrheit ist: Er begehrt sie allesamt!

 

Wenn eine hübsche Frau hereinkommt, wird er um sie herumscharwenzeln, sie mit Aufmerksamkeiten überschütten und alle seine Register ziehen, um sie zu bezaubern. Er wird sich Adresse und Telefonnummer geben lassen und sie mit Anrufen, Pralinen, Blumen und anderen Angebinden bombardieren.

 

Er ist ein romantisierender Idealist, der glaubt, die nächste werde die einzige sein. Einerlei, wie oft er schon enttäuscht worden ist, sein Optimismus bleibt bestehen. Er betrachtet jeden neuen Tag als eine neue Gelegenheit. Für ihn ist es aufregend, aufzuwachen und einfach festzustellen, daß Dienstag ist.

 

Er ist ein Gefühlsmensch mit einem Herzen, das geradezu danach verlangt, durchbohrt zu werden. Er möchte verliebt sein, hütet sich aber vor einer Bindung.

 

Er wehrt sich gegen eine enge Beziehung und hasst Eifersucht bei Frauen. Am liebsten sind ihm Verhältnisse mit Frauen, die über Erfahrung verfügen, weil sie die Liebe am ehesten so leicht nehmen wie er. Außerdem nimmt er die Sache gern mit Humor.

 

Wenn er sich verliebt, will er nicht das Gefühl haben, einen Vertrag zu unterzeichnen. Jedenfalls müsste ein solcher Vertrag eine Lösungsklausel enthalten. Er weiß ja nie wirklich, was er sich wünscht. Ja, er kann sich sogar einreden, das wichtigste im Leben sei es, zu wissen, was man sich nicht wünscht.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Hüften und Schenkel sind die besonderen erogenen Zonen derjenigen, die im Zeichen Schütze geboren sind, bei den Frauen aber auch die Haare. Man spiele mit ihren Haaren, streichle sie liebevoll, kämme sie, bürste sie - sie wird schnurren wie ein Kätzchen. Lange genug betrieben, kann man allein auf diese Weise ihre schlummernde Leidenschaft wecken.

Beim Manne liegt der empfindsamste Teil des Körpers nahe den Genitalien. Küsse an der Innenseite der Schenkel oder ein leichtes Gleiten der Zunge von den Knien bis zum Unterleib entzücken ihn, ebenso leichtes Streicheln der Hüften.

Sowohl der männliche als auch der weibliche Schütze genießt es, wenn ihm Hüften und Schenkel mit warmem Öl eingerieben wird. Bei den Hüften macht man kreisförmige Bewegungen, bei den Schenkeln vertikale und hilft mit dem Fingernagel noch ein wenig nach. Das läßt auch den müdesten Schützen im Nu seinen Bogen spannen!


 

Steinbock

22. Dez. bis 20. Jan.

 

Er ist ein kultivierter Liebhaber, der sich viel Zeit lässt. Ein Quickie stößt den ästhetischen Steinbock ab, sein Liebesspiel dauert die ganze Nacht. Er hat es am liebsten, wenn Brüste zart über seinen Rücken streichen. Sie wird davon angeregt, wenn ihr Nabel und ihre Kniekehlen zärtlich und ausdauernd geküsst werden.

 

 

Frau

 

Mann

 

In ihren Leidenschaften herrscht Ordnung. Steinbockfrauen sind nämlich leidenschaftlich, nur fehlt ihnen der Mut zur Unmoral. Man muss sie dazu verführen, ihre Gemütsbewegungen auszuleben.

 

Erst wenn sie ihre zaghafte Einstellung zur Liebe überwunden haben, können sie die wahre Erfüllung kennen lernen. Mit anderen Worten, wenn sie allzu vorsichtig sind, endet es damit, dass sie sogar in bezug auf die Vorsicht vorsichtig sind. Sie geben ihr Beiseitestehen auf, sobald sie selbstsicherer geworden sind und sich auch des anderen sicher fühlen. Sie lieben es, geliebt zu werden.

 

Die Steinbockfrau schwebt nie in den Wolken, sondern steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Sie kann in sexuellen Dingen nicht impulsiv sein. Sie reagiert zwar mit gesunder Sinnlichkeit, aber sie hat sich gut in der Gewalt.

 

Sie ist bereit, sich bewundern und umwerben zu lassen, doch kein Mann kann sie vollständig besitzen. Sie weiß, was er wünscht, doch er wird nie genau wissen, was sie denkt. Vielen Männern erscheint sie schwer ergründbar. Andere empfinden ihre Distanziertheit als quälend, vielleicht weil sie spüren, dass sie damit außerordentlich starke Gefühle bemäntelt. Aber ihr fortwährendes An- und Abschalten kann den Liebhaber schließlich schwindelig machen.

 

Dennoch ... Wenn alle schillernden, glitzernden, blendenden Frauen Erinnerung geworden sind, wird sie bleiben. Sie ist diejenige, deren Telefonnummer man nie vergisst. Und wenn man nicht aus härterem Stoff gemacht ist als die meisten Männer, wird man nicht widerstehen können, ihre Nummer einzustellen...

 

In Wirklichkeit verhält es sich so, dass sie Angst hat, sich zu verlieben, weil sie sicher sein möchte, dass sie den Richtigen gefunden hat. Sie braucht Schutz und Geborgenheit.

 

Hat sie sich einem Manne erst einmal ausgeliefert, so kann sie ihre Zuneigung nicht mehr zurücknehmen. Sie ist die Alles-oder-nichts-Frau. Sie ist ungemein treu.

 

Wenn man ihm mit einem freundlich-verabschiedenden "Gute Nacht" die Tür vor der Nase zumachen will, steckt bestimmt schon ein Fuß dazwischen. Ein Nein als Antwort lässt er nicht gelten. Eine Abfuhr ist keine Abfuhr. Er wird es immer wieder versuchen, bis der Wider- stand gebrochen ist.

 

Liebe ist für den Steinbock ebenso wichtig wie Essen und Schlafen.

Wahrscheinlich wird man schon bei der ersten Begegnung merken, dass dieser erdhafte, lustbetonte Mann von der Frau erwartet, dass sie sich seinen Wünschen fügt. Seiner Ansicht nach ist in jeder tugendhaften Frau eine Dirne verborgen. Er misst auch dem Sexuellen an sich größeren Wert bei als der Frau, die daran beteiligt ist.

 

Der Steinbock hat nicht die angeborene Grausamkeit des Skorpions, aber seine stark ausgeprägte Sexualität macht ihn skrupellos. Unerfahrenheit oder Naivität nützt er unbekümmert aus, und er fühlt sich zu Partnerinnen hingezogen, die viel jünger sind als er selbst.

 

Er ist leidenschaftlich, sehr sinnlich und erträgt keine Ablehnung. Sprödigkeit und Prüderie lässt er nicht gelten, und reine Zeit zu verschwenden hasst er. Er hat jedoch Verständnis, wenn die Frau wirklich vernünftige Gründe hat, nicht sofort mit ihm ins Bett zu hüpfen. Dann bringt er Geduld auf. Eine ehrliche Darlegung des Sachverhalts genügt. Aber wahr muss sie sein, man mache ihm ja nichts vor. Das missfällt ihm nicht nur, sondern er durchschaut auch das Theater.

 

Er braucht grundsätzlich die Sicherheit, dass er geliebt wird. Er verlangt viel, denn er will, dass man sich vollständig an ihn bindet. Ermutigt man sein Ego genügend und lässt ihn deutlich fühlen, dass man sich in seiner Gesellschaft wohl fühlt, liegt er an der Kette. Er ist treu. Er versteht nicht, warum so viele Männer herumstreunen müssen. Wieso braucht man andere Frauen, wenn man die Richtige gefunden hat? Der Steinbock ist zufrieden damit, einer Frau alleine zu gehören.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Der Steinbockmann liebt es, wenn die Partnerin mit ihren Brüsten sanft über seinen Körper streicht. Das kann ihn bis zum Wahnsinn treiben.

Die Leidenschaft der Steinbockfrau steigert sich stürmisch, wenn der Mann sie auf den Nabel oder in die Kniekehlen küsst. Die Partie rings um den Nabel ist bei ihr besonders sensibel, und sie reagiert auf erotische Stimulation der Kniekehlen ebenso stark wie andere Frauen an der Innenseite der Schenkel.

Jeder Steinbock, Mann wie Frau, reagiert auf sanftes Streicheln des Rückens, von unten nach oben, kurz beiden Seiten der Wirbelsäule, das dann mit sanftem Kreisen mit der Zunge fortgesetzt wird.

Viele Steinböcke sind für Axilismus empfänglich. Darunter ist die Empfindsamkeit der Achselhöhle zu verstehen, bei ihnen eine ausgesprochen erogene Zone.


 

Wassermann

21. Jan. bis 19. Feb.

 

Er ist ein sexueller Langsamstarter, dem Qualität über Quantität geht. Lieber selten, aber dann um so phantasievoller. Der Wassermann kennt jede Stellung. Sein Erfindungsreichtum macht das Bett zum lustvollen Spielplatz. Solange er Bein-Kontakt zu seinem Partner hat, macht er alles mit und kommt selbst auf immer neue Ideen.

 

 

Frau

 

Mann

 

Sie will nicht als Sexobjekt betrachtet werden. Ihren hohen Massstäben ist nicht leicht zu entsprechen, und sie verlangt unbedingt, dass ein Liebhaber ihr die gebührende Achtung entgegenbringt.

 

Zur Eile angetrieben werden mag sie sie gar nicht. Beim ersten Stelldichein erwarte man ja nicht, dass der Abend im Bett enden wird. Auch die zweite Zusammenkunft ist für sie noch nicht der Beginn einer Liebelei. Sie ist nicht prüde, aber man muss sie überzeugen, dass sie nicht einfach als Gelegenheitsliebchen angesehen wird.

 

Die Wassermannfrau ist empfindsam und hat einen starken Intellekt.

Freunde regen sie an. Sie ist gern unter Menschen, schwelgt in Geselligkeit und ist immer bereit, von Leuten, die sie mag, eine Einladung in letzter Minute anzunehmen. Da sie im Grunde ehrlich und offen ist, kann sie schlecht lügen. Sie möchte nicht die Unwahrheit sagen. Wenn sie einem Menschen zugetan ist, legt sie ihre Seele bloss, oft auf unkluge Weise.

 

Sie verstrickt sich ins Leben anderer, und das mit grosser Hingebung. Manchmal erteilt sie Ratschläge, die weder gebraucht noch gewünscht werden.

Männerarbeit macht ihr nichts aus. Wenn nötig, würde sie einen Job als Automechaniker, Strassenbauer oder Maurer annehmen. Doch meistens findet man sie auf einem hohen leitenden Posten.

 

Sie spricht auf Herausforderung an. Sie begrüsst jede neue Gelegenheit, übernimmt jede neue Verantwortung, weil sie überzeugt ist, allen Anforderungen gewachsen zu sein. Da sie intelligent ist, vor keinem Versuch zurückschreckt und die Beweggründe anderer versteht, hat sie auch meistens Erfolg. Am besten entfaltet sie sich in der Zusammenarbeit mit anderen, eine Eigenschaft, die kluge Leute sehr zu schätzen wissen.

 

Der erste Kontakt muss sich auf geistigem Gebiet ergeben. Er muss die Frau erst als Menschen achten können, bevor er für ihre weiblichen Reize empfänglich ist. Erst wenn er geistig angeregt ist, wird er auch fürs Körperliche zugänglich. Ohne geistige Übereinstimmung kann er nicht zu sexueller Erfüllung gelangen.

 

Der Wassermann ist entschieden kein Einzelgänger. Er ist grosszügig, aufgeschlossen, interessiert sich stark für andere Menschen. Eigentlich ist er nur glücklich, wenn er ins Leben anderer verwickelt wird.

Er hat viele Freunde und kann frisch und munter eine ganze Nacht die Probleme eines Freundes diskutieren. Er sucht immer nach einer Lösung, nach der Wahrheit. Er ist ein ausgesprochener Analytiker. Am besten weckt man sein Interesse, wenn man ihm ein persönliches Problem unterbreitet. Er ist stets neugierig, erfindungsreich, hilfsbereit.

 

Scheu und passiv von Natur, wartet er gewöhnlich, bis die Frau den Schritt tut. Sie muss die Initiative ergreifen, wenn sie mit ihm eine Verabredung treffen will. Das heißt jedoch nicht, dass er gleichgültig ist. Für ihn ist Leidenschaft mit Freundschaft verquickt, und Freundschaft entsteht nicht über Nacht.

 

Er wird nicht gerade von Starkstrom angetrieben. Auch nicht im Beruf. Er ist ein schöpferischer, aber kein harter Arbeiter. Man muss ihn von Zeit zu Zeit aufpulvern, aber sehr taktvoll, denn der Wassermann lehnt sich gegen Beherrschung auf. Er mag keine langen Erklärungen abgeben, und ein kleines Missverständnis kann ihn in sein Schneckenhaus treiben. Äusserlich zwar kühl, ist er doch sehr gefühlsbetont.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Die empfindsamsten Körperteile sind die Waden und die Fesseln.

Jede Stellung, die diese Zonen mit einbezieht, wird sofort sinnliche Lust entfachen.

Man reibe mit der Handfläche von der Fessel an die Wade aufwärts, liebkosend, fast geistesabwesend. Über die Reaktion des Wassermanngeborenen kann man sich freuen.

Liebe im Stehen gibt der Frau die Möglichkeit, ihre Wade in die Kniekehle des Mannes zu haken, so dass Fessel und Fuß seine Wade berühren. Die natürlichen Bewegungen beim Akt bewirken ein Aneinanderreiben der erogenen Zonen. (Besonders wirkungsvoll im Schwimmbecken!) Alle Stellungen, die den Kontakt mit Wade und Fessel zulassen, werden die sexuelle Befriedigung des Wassermanns erhöhen. Wassermanngeborene.


 

Fisch

20. Feb. bis 20. März

 

Casanova war ein typischer Fisch. Erotik war sein Lebensinhalt. Fische beherrschen alle Spielarten der Liebe, sind je nach Stimmung sowohl verträumt als auch hemmungslos. Durch langsames Entkleiden erregt die Fische-Frau sich und ihren Partner. Männer und Frauen bringt eine liebevolle Fußmassage zur Ekstase.

 

 

Frau

 

Mann

 

Regiert von Neptun, dem Planeten der Schönheit und des Geheimnis- vollen, ist sie sehr weiblich, sinnlich, intuitiv und zugänglich. Ihre Verständnisinnigkeit läßt sie die Kümmernisse anderer Menschen mitfühlen. Sie steht nie unbeteiligt daneben. Sie scheint die Gefühle der anderen mitzuerleben und spricht mehr auf die innere Wahrheit als auf die äußere Erscheinung an. Man soll nie versuchen, sie zu täuschen. Sie hat magische Kräfte und weiß um die Wahrheit.

 

Wegen ihrer ungewöhnlichen Sensibilität fühlt sie sich zum Okkulten hingezogen. Aus der Reihe der Fischefrauen stammen die meisten Handleserinnen, Hellseherinnen, Spiritistinnen und Medien. Erfahrung hat sie gelehrt, daß sie sich auf ihre "Ahnungen" verlassen können.

 

Der Schleier des Geheimnisvollen, der sie umgibt, kann täuschen. Ihr seltsames, bezauberndes Wesen zieht Männer unweigerlich an, aber sie ist im Grunde unselbständig und klammert sich an die Haupt- person in ihrem Leben.

Sie braucht die fortwährende Bestätigung, geliebt zu werden. Das vergilt sie ihrem Lebensgefährten mit den verschwenderischen Wohltaten einer wahrhaft sinnlichen Natur.

 

Die positiven Eigenschaften dieses Tierkreiszeichens wurzeln in Träumen und Sehnsüchten. Die Fischefrau scheut vor der lärmigen Welt der Konflikte und des Kräftemessens zurück. Im Machtkampf geht sie subtil vor. Sie hat ein geradezu unheimliches Talent, mit Menschen umzugehen, besonders mit einflussreichen und wichtigen Leuten. Da sie unschuldig und hilflos erscheint, erweckt sie bei den Menschen Beschützertriebe.

Um sich den Beistand eines Mannes zu sichern, dessen Hilfe sie braucht, zögert sie nicht, ihn zu umgarnen. Sie versteht die Kunst - und wendet sie an -, ihren Körper zu benutzen, um das zu bekommen, was sie will.

 

Er ist leidenschaftlich, gefühlvoll und labil. Bei ihm muß man auf Unerwartetes gefasst sein. Er wird von widersprüchlichen Impulsen hin und her gezerrt, ein Mensch, der sich für das eine entscheidet und das andere tut.

 

Da er ein ungewöhnliches Sensorium für seine Mitmenschen hat, übt er starke Anziehungskraft aus. Sein Wesen ist warm und empfänglich, und er sieht die Menschen nicht so, wie sie sind, sondern wir er sie sehen möchte. Am stärksten ziehen ihn sinnliche Frauen an, besonders wenn sie etwas Dominierendes haben. Er idealisiert den Menschen, den er liebt, und er drückt beim schlimmsten Benehmen die Augen zu, weil er in der Geliebten eine Frau sieht, die nichts verkehrt machen kann.

 

Da er fortwährend von Veränderung und Aufregung angelockt wird, ersehnt er sich nichts so sehr wie Gemütsstabilität. Er ist ein Träumer, der sich unmöglichen Träumen hingibt. Liebe muß nicht nur romantisch sein, sondern sollte auch Heim, Zufriedenheit und Geborgenheit bedeuten. Sex ist eine intime und private Sache, aber auch weltumfassend, der Gral am Ende der langen Glückssuche der Kreuzfahrers.

 

Wie kann man mit einem Mann leben, der so sehr dem Augenblick lebt? Man muß besonders sensibel für das schnellwechselnde flüchtige Spiel seiner Gefühle sein und vor allem bereit, ihn den festigenden Einfluss bedingungsloser Liebe spüren zu lassen. Für ihn ist Liebe das weite, endlose Firmament. Man muß sie zum Dach über seinem Kopf machen. Wenn man ihm Stabilität bietet, kann man damit rechnen, ihn zurückzubekommen. Er braucht sie in seinem Leben.

Er ist sinnlich, intelligent, ungewöhnlich schöpferisch.

 

 

 

Erogene Zonen

 

Die empfindsamsten Körperteile sind bei den Fischen die Füsse. Fischegeborene reagieren auf sachtes Streicheln an Ferse und Rist und auf leichtes Kitzeln der Sohle. Eine zarte Fußmassage versetzt sie in helles Entzücken. Wenn man ihre Zehen zwischen den Fingerspitzen reibt, in den Mund nimmt oder davon nibbelt, erleben sie höchste Wollust. Fischefrauen befriedigen ihren Partner mit den Füßen: Sie reiben seinen Penis zwischen ihren Fußballen. Fischemänner geraten schon durch den Anblick von Frauenfüßen in Erregung. Sie benutzen gerne ihren großen Zeh als Streichelinstrument und dringen damit auch in die Partnerin ein.

Fischegeborene sollten vor jeder Sexbegegnung ein Fußbad nehmen. Es macht sie empfänglicher für alle Reize.

 
     

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